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 Was die Haut im Winter braucht

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Sirius
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BeitragThema: Was die Haut im Winter braucht   Sa 7 Nov 2009 - 14:41

Was die Haut im Winter braucht

Düsseldorf (mp). Mit den kühler werdenden Außentemperaturen ändern sich die Ansprüche der Haut von Jung und Alt. Sie benötigt im Winter besondere Pflege, um den Belastungen durch Kälte, Wind und Feuchtigkeit, aber auch der Trockenheit in geheizten Räumen standzuhalten.

Ist es draußen kalt, wirkt sich dies auf die Durchblutung der Haut aus. Die winzigen Blutgefäße ziehen sich zusammen, weil so der Wärmeverlust des Körpers reduziert wird. Für die Haut bedeutet dies, dass sie von innen weniger mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt wird. Weil man im Winter weniger schwitzt, gelangt zudem von innen weniger Feuchtigkeit auf die Haut. Trocken-kalte Luft im Freien greift sie von außen an und entzieht ihr zusätzlich Feuchtigkeit; dasselbe geschieht durch trockene Heizungsluft in geschlossenen Räumen. Außerdem produzieren die Talgdrüsen der Haut bei Temperaturen unter acht Grad Celsius kein Fett, so dass diese schützende Substanz fehlt. Diese Effekte führen in der Summe dazu, dass die natürliche Schutzbarriere der Haut weniger stark ausgeprägt ist, Irritationen treten häufiger auf. Auch kann die Körperhülle schuppig werden und stark jucken, und das nicht nur im Gesicht.

Um sie optimal zu pflegen, sollte man der Haut deshalb im Winter vor allem Nährstoffe und Fett zuführen. Empfehlenswert ist es, den Körper mit Wasser-in-Öl-Emulsionen einzureiben, für das Gesicht gibt es entsprechende Produkte. Ist bereits eine Hautirritation vorhanden, sollten nach Möglichkeit Cremes oder Lotionen ohne Zusatz von Duftstoffen oder anderen Allergieauslösern zum Einsatz kommen. Die Lippen sollten im Freie mit einem Pflegestift unterstützt werden, damit sie nicht spröde werden. Hals und Hände, aber auch die Ohren sollte man ebenfalls gut eincremen. Juckt die Kopfhaut wegen der Kälte, ist die Verwendung spezieller Pflegeshampoos angezeigt, die die Haut beruhigen. Darüber hinaus sollte draußen sicherheitshalber eine Kopfbedeckung getragen werden, um die Kopfhaut vor weiteren negativen Einflüssen der Kälte zu schützen.

Wer sehr trockene Haut hat und sie mit feuchtigkeitshaltigen Cremes unterstützen möchte, sollte diese am besten abends vor dem Zubettgehen auftragen. Keinesfalls sind solche Pflegeprodukte anzuwenden, wenn danach ein Aufenthalt im Freien ansteht. Denn Feuchtigkeitscreme, die in einen dünnen Film auf der Haut bildet, kann bei Frost gefrieren und zu Schäden führen.

Quelle: http://www.edizin.de/de/news/20091107,s-1sI.was-die-haut-im-winter-braucht.html

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Sirius
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BeitragThema: Re: Was die Haut im Winter braucht   Mo 14 Dez 2009 - 17:24

Ammenmärchen rund um die Hautpflege
Düsseldorf (mp). Dass die Haut Pflege braucht, ist kein Geheimnis. Doch es kursieren eine Menge Ammenmärchen über die Bedürfnisse unseres größten Organs. Wer darauf hereinfällt, kann gerade im Winter unter Hautproblemen leiden.

Die Haut kommt täglich mit allerlei Stoffen in Berührung und sollte deshalb gereinigt werden. Klares Wasser gilt vielen Menschen als das einzig Nötige. Wenn es häufiger und über eine längere Zeit auf die Körperhülle einwirkt, kann es sie jedoch austrocknen. Aus dem Grund empfehlen Experten, das Duschen dem Baden vorzuziehen, weil die Haut dadurch kürzer dem Wasser ausgesetzt ist. Wer unter Hautproblemen leidet, sollte zudem auf eine seifenfreie Waschlotion zurückgreifen. Diese als Syndete bezeichneten Produkte sind in der Apotheke erhältlich, zum Beispiel Cetaphil, Eucerin oder Imex. Meist gibt es ganze Pflegeserien der einzelnen Hersteller.

Im Gesicht müssen keineswegs unbedingt Gesichtswasser zur gründlichen Reinigung verwendet werden. Alkoholhaltige Lotionen können zu Reizungen führen und sollten nur in Absprache mit einem Hautarzt verwendet werden. Wer auf Gesichtswasser nicht verzichten möchte, sollte sich gründlich beraten lassen und ein Produkt wählen, das auf seinen Hauttyp abgestimmt ist. In Drogeriemärkten und Apotheken gibt es eine große Auswahl entsprechender Kosmetikartikel für jeden Geldbeutel, beispielsweise Alcina oder Hausmarken wie AS beziehungsweise Balea.

Damit die Haut nach der Reinigung pflegende Substanzen aufnimmt, sind entgegen anders lautender Meinungen zudem nicht unbedingt Peelings nötig. Bei empfindlicher und kranker Haut schaden sie eher. Einerseits können sie die Körperhülle mechanisch reizen und andererseits die Hautbarriere schädigen. Eine sanfte Massage mit einer weichen Gesichtsbürste ist eine Alternative.

Bei der Wahl ihrer Pflegeprodukte achtet so mancher auf natürliche Inhaltsstoffe, weil sie als gut gelten. Doch Professor Isaak Effendy, Dermatologe aus Bielefeld, warnt, dass vor allem ätherische Öle allergische Reaktionen oder Reizungen der Haut hervorrufen können. "Auf Fruchtsäuren kann die Haut empfindlich reagieren. Umgekehrt gibt es keinen Beweis dafür, dass streng kontrolliert hergestellte Bestandteile aus Mineralölen schlechter als pflanzliche Öle wirken", so der Mediziner. In diesem Zusammenhang räumt er auch mit dem Mythos auf, zur Hautpflege reiche Olivenöl. Speiseöle unterliegen der Lebensmittelverordnung. Sie werden jedoch nicht auf Hautverträglichkeit geprüft und darüber hinaus nicht zur Anwendung auf der Haut produziert.
Ist die Haut optimal gereinigt, bleibt mitunter trotzdem ein Spannungsgefühl zurück. Angst vor einer zusätzlichen Austrocknung durch zu starkes Eincremen braucht jedoch niemand zu haben. "Trockene Haut kann zum Beispiel ein Anzeichen von verminderter Talgproduktion sein - darauf hat eine Creme keinen Einfluss", erläutert Effendy. Gerade im Winter produziert die Haut bei niedrigen Temperaturen kaum Talg und braucht deshalb Unterstützung. Auch die Haut älterer Menschen und die von Menschen mit Hautkrankheiten brauchen eine spezielle Pflege. Es gibt Produkte mit hauteigenen Fettstoffen (Ceramiden), die unter anderem das Austrocknen der Haut verhindern.

Quelle: http://www.edizin.de/de/news/20091214,s-1wc.ammenmaerchen-rund-um-die-hautpflege.html

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BeitragThema: Re: Was die Haut im Winter braucht   Mo 1 Feb 2010 - 13:06

Winterpflege
Ihre Haut braucht jetzt Fett

Im Winter sehen Menschen in unseren Breitengraden immer etwas grau und mitgenommen aus. Es ist aber nicht das fehlende Sonnenlicht allein, das unserem Aussehen zusetzt. Kälte und trockene Heizungsluft strapazieren unsere Haut - vor allem an Gesicht und Händen, die der Kälte ungeschützt ausgesetzt sind.

Spannende Gesichtshaut, aufgesprungene Lippen und raue Hände kommen im Winter häufig vor, weil die Witterung auch den Stoffwechsel unserer Haut beeinflusst.
Veränderter Hautstoffwechsel im Winter
Bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße in der Haut zusammen, um die Wärme im Inneren des Körpers zu halten. Leider bekommt die Haut deswegen nur eine gedrosselte Nährstoffzufuhr und auch weniger Sauerstoff. Der Stoffwechsel der Haut läuft nur auf Sparflamme. Deswegen sehen die Menschen im Winter blass und grau aus.
Im Winter produziert die Haut weniger Fett

Die Haut ist im Winter aber auch weniger geschützt. Die Talgdrüsen in der Haut erzeugen einen natürlichen Fettfilm, der unsere Haut gegen die Umwelt und gegen äußere Einflüsse schützt sowie einen Wasserverlust verhindert. Er wirkt so einer Austrocknung entgegen. Normalerweise bilden die Talgdrüsen täglich ein bis zwei Gramm Talg. Ist es mehr, wirkt die Haut fettig, ist es weniger, entsteht eine trockene Haut.

Im Winter bekommen mehr Menschen als sonst eine trockene Haut. Denn je kälter es wird, desto weniger Talg produzieren die Talgdrüsen in der Haut. Der Schutzfilm auf der Haut wird dünner und der Verdunstungsschutz wird deswegen auch geringer. Die Haut wird schneller trocken und spröde, wenn man nichts dagegen unternimmt. Ab acht Grad minus produzieren die Talgdrüsen gar kein Fett mehr. Deshalb ist es sehr wichtig, die Haut - vor allem bei sehr kalter Witterung und beim Skifahren - gut zu schützen.
Heizungsluft trocknet die Haut aus
Die kalte Winterluft entzieht der Haut die Feuchtigkeit, aber auch die Luft in den Innenräumen - vor allem wenn sie stark beheizt sind. Der Wechsel zwischen den Temperaturen außen und innen strapaziert die Haut ebenso. Gleichgültig, ob drinnen oder draußen: Im Winter hat es die Haut nicht leicht. Der dünnere oder fehlende Fettfilm aus Talg schützt die Haut nicht genügend vor der Austrocknung. Bei manchen Menschen kommt es sogar zu Juckreiz, dem "Winterjucken, weil die geringe Luftfeuchtigkeit in beheizten Räumen die Haut stresst.
Besondere Pflege für Allergiker

Vor allem Ekzempatienten mit "Neurodermitis", Atopiker generell (also alle Menschen mit Allergien gegen Pollen, Katzenhaare etc.) sowie ältere Menschen müssen aufpassen. Neurodermitiker bekommen oft im Herbst, wenn die Luft trocken und kalt wird, vermehrt Ekzemschübe. Bei älteren Menschen kann die Schwelle von der trockenen Haut zum manifesten "Austrocknungsekzem" schnell überschritten werden. Die Haut von Atopikern weist dann eine erhöhte Entzündungsbereitschaft auf, kann gerötet, rau, entzündet und juckend werden.
Auf die richtige Pflege kommt es an!

Einfache Reinigungstipps können helfen, diese Jahreszeit gut zu überstehen:

- Für die Reinigung der Haut gilt: möglichst wenig Seife, wenig Waschlotionen mit synthetischen Tensiden verwenden. Besser sind ph-neutrale und rückfettende Waschlotionen oder Seifen.

- Im Winter und generell sollte man alkoholhaltige Gesichtwässer meiden. Zum Reinigen und Abschminken sind Gesichtswasser ohne Alkohol und Reinigungsmilch besser.

- Peelings sind fast tabu! Nur an erhornten Stellen wie den Ellbogen oder Fersen einsetzen. Statt einem Ganz-Körper-Peeling lieber einen ganz leicht-rauen Handschuh nehmen und damit die Haut sanft abreiben und die Durchblutung anregen.

- Trockener Haut gefällt häufiges Baden gar nicht. Heiße Wannenbäder oder heiße Duschen setzen dem dünnen Talgfilm der Haut im Winter sehr zu. Deshalb sollte man im Winter weniger baden und vor allem nicht heiß. Je heißer das Badewasser ist, desto mehr trocknet die Haut aus. Wer auf das Baden nicht verzichten möchte, sollte darauf achten, dass das Badewasser höchstens 38 Grad warm ist. Die Badedauer sollte nicht länger als zehn Minuten sein.

- Vorteilhaft ist es, das Badewasser mit einem Ölzusatz - einem Ölbad - zu versetzen. Noch besser ist es, im Winter nur kurz und lauwarm zu duschen und auch dabei ein Duschöl oder rückfettende Waschlotionen oder Seife zu verwenden. Rücken, Arme oder Unterschenkel sollte man sowieso sehr wenig abseifen, da dort sehr wenig Talgdrüsen sind. Nach dem Bad oder der Dusche immer mit einer rückfettenden und reichhaltigen Körperlotion eincremen. Das hilft, den angegriffenen Schutzfilm der Haut aufzubauen.

- Für die Pflege gilt im Winter: Sie braucht jetzt mehr Fett als sonst im Jahr. Bevor es nach draußen geht, also immer eine fetthaltige Creme verwenden. Leider stehen auf vielen Cremes keine Angaben, welches Verhältnis von Wasser zu Öl in der Creme angewendet wurde. Richtig wäre, im Winter eine Creme auf einer Wasser in Öl Basis zu verwenden. Die meisten Tagescremes sind aber Öl in Wasser Emulsionen und daher zu feucht. Und die meisten Tagescremes enthalten mehr Feuchtigkeit als die Nachtcremes. Letztere sind dann tatsächlich tagsüber die besser Pflege. Deshalb kann die Tagespflege, die sonst im Sommer gut tut, im Winter falsch sein. Je mehr gecremt wird, desto trockener wird die Haut. Cremes mit zuviel Feuchtigkeit können zudem bei kalten Temperaturen auf der Haut frieren und Kälteschäden hervorrufen! Das geschieht schon im Herbst bei der kaltnassen Witterung. Hinweise wie "rich" oder "reichhaltig" deuten auf einen höheren Fettgehalt hin. Der Fettgehalt sollte mindestens fünfzig Prozent sein, bei reiferer Haut sogar um die siebzig Prozent. Für Skifahrer gibt es spezielle Kälteschutzcremes, die besonders viel Fett und wenig Wasser haben, damit keine Kälteschäden auf der Haut entstehen. Reine Fettcremes wie Vaseline können eventuell zu fett sein, die Poren verstopfen und zu Hautirritationen, Pickelchen und Hautunreinheiten führen.

- Cremegrundlagen aus Macademiaöl, Sanddornöl oder Jojobaöl eignen sich sehr gut, weil es sehr dichte Öle sind. Achtung: Die Haut braucht nicht NUR Fett! Inhaltstoffe wie Harnstoff, Glycerin oder Hyaluronsäure liefern die nötige Feuchtigkeit. Die Hyaluronsäure ist gut geeignet für Gesicht, Hände und Dekoltee. Es ist ein natürlicher Bestandteil des Bindegewebes, der sowieso im Laufe des Lebens abnimmt. Allantoin ist ein feuchtigkeitsbindendes Derivat des Harnstoffs und wirkt hautberuhigend.

- Harnstoff, auch Urea genannt, ist dagegen ein natürlicher Eiweißstoff, der sehr gut Wasser bindet und auch häufig bei Ekzempatienten mit extrem trockener Haut angewendet wird. Harnstoffcremes gibt es in verschiedenen Konzentrationen im Handel. Die Konzentration sollte üblicherweise nicht höher als fünf Prozent sein, in höheren Konzentrationen und bei entzündeter Haut kann es zu Irritationen führen wie Brennen, Juckreiz und Rötungen. An den Beinen können auch höhere Konzentrationen eingesetzt werden (zehn Prozent), ganz hohe (40 Prozent) werden zur Behandlung stark verhornender Handflächen und Fußsohlen eingesetzt. Diese sehr hoch konzentrierten Cremes gibt es nur auf Rezept. Allerdings werden die hohen Konzentrationen nicht von allen gleich gut vertragen. Alternativ kann man Ureacremes mit der alltäglichen Creme mischen und so das individuelle und gutverträgliche Mischverhältnis herausfinden.

- Bei Menschen mit krankhaft trockener Haut gilt: Je chronischer das Ekzem, desto lipid- also fetthaltiger die Grundlage.

TIPP: die richtige Creme mit mindestens fünfzig Prozent Fettgehalt oder Lipidanteilen auswählen. Zweimal am Tag eincremen genügt. Wer auf Feuchtigkeit für die Haut nicht verzichten möchte, kann zuerst eine Feuchtigkeitscreme und dann eine Fettcreme darüber aufgetragen. Die Fettcreme hilft der Haut, die Feuchtigkeitsgrundlage zu speichern. Feuchtigkeitscreme alleine reicht nicht aus!

TIPP: ab und zu eine Gesichtsmaske auflegen. Das versorgt die nährstoffarme Winterhaut. Auch Hände und Füße lieben eine Sonderbehandlung. Hände und Füße dick eincremen, darüber ein Paar Handschuhe und Socken ziehen und über Nacht einwirken lassen - das macht die Haut schön zart: Wenn es nach draußen geht, verdienen auch die Lippen besonderen Schutz. Sie haben keine Talgdrüsen und brauchen dringend Unterstützung. Ein Lippenpflegestift ist schnell zur Hand. Man kann die Lippen auch einfach öfter einmal mit Honig eincremen.

Nicht nur die trockenere Luft und die Kälte im Freien, sondern auch die trockene Heizungsluft in Innenräumen setzt im Winter Haut und Schleimhäuten zu. Auch hier gibt es Abhilfe.

TIPP: generell die Räume nicht überheizen. Je wärmer das Zimmer, desto niedriger die Luftfeuchtigkeit. Wer etwas mehr Luftfeuchte haben möchte, kann diese mit Wasserschalen auf den Heizkörpern oder auf dem Ofen erhöhen. Zimmerpflanzen und Luftbefeuchter können auch hilfreich sein und die Luft befeuchten. Hausstauballergiker sollten damit allerdings vorsichtig sein! In den Pflanzen und Luftbefeuchtern können sich Schimmelpilze bilden! Eine Wasserschale ist da einfacher zu handhaben und zu reinigen!
Pflege von innen

Doch nicht nur von außen tut Hilfe für die trockene Winterhaut Not. Es ist auch wichtig, den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen.

TIPP: wichtig - besonders im Winter - viel trinken! Fruchtsäfte, Saftschorlen oder Tees sind gut. Auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse (Karotten, Tomaten etc) ist ebenso zu achten. Die Vitamine A und E unterstützen die körpereigenen Lipide der Haut. Gut sind vitaminreiches Gemüse wie Karotten und Hülsenfrüchte (Folsäure und biologisches Eiweiß). Wer Nahrungsergänzungsmittel nehmen will, sollte darauf achten, dass Zink, Vitamin B2 und Riboflavin enthalten sind.
Zum guten Schluss
Tageslicht ist im Winter Balsam für Körper und Seele. Und gut eingecremt schadet die Winterluft der Haut nicht. Deswegen viel Spazierengehen an der frischen Luft. Die Lichtstrahlen regen die Vitamin D Produktion an, und das ist der Kick für Haut und Seele!

Autorin: Annette Bögelein
Videobeitrag verfügbar unter: http://www.daserste.de/ratgeber/gesundheit_beitrag_dyn~uid,878pezaj1r193205~cm.asp

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