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 Dringend - Frage zu Tamponage

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Danni
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BeitragThema: Dringend - Frage zu Tamponage   Mo 14 Mai 2018 - 13:06

Hallo

Ich hab eine wirklich dringende Frage.
Gestern bin ich das erste mal nach 18 Jahren ohne Vollnarkose geöffnet worden (rechte Achsel). Darüber brauche ich mich nicht auslassen...ich denke jeder weiß was da abgeht. Danach ging es mir aber super. keine Schmerzen mehr. Am nächsten Morgen (1 Nacht im KH) sollte ich nochmal gespreizt und ausgeduscht werden. Für mich neue Begriffe aber egal.

Der Mann der das machte war super nett, öffnete aber die Stelle noch etwas. Dann schob er mir einen Stoff (ich wieß nicht welche Art von Material) der in etwas getränkt war in die Wunde. Problem: Er sagte was das ist aber ich habe es vergessen. Ich sagte das ich verwundert bin, da ich noch auf dem Stand bin das eigentlich NICHTS in eine AI Wunde soll, schon gar keine Tamponagen und ob er sich sicher sei das das in Ordnung geht. Er bejahte Letzteres.
Ich fragte darauf ob es normal sei das es etwas brenne....ja auch das ist normal. Nun hab ich aber seither, also seit ca. 4 - 5 Stunden leichte, brennende Schmerzen in der Wunde und bin sehr verunsichert,. Due Wunde ist generell wieder empfindlicher. Ich soll das Ding Morgen entfernen, habe aber leicht panische Angst das bis dahin das Unheil bereits angerichtet ist.

Kennt sich jemand damit aus? Kennt jemand diesen Vorgang und ob der in Ordnung geht?

Sorry falls ich hier falsch bin. Ich hab einfach das Gefühl bei mri drängt gerade die Zeit und jede Minute zählt.

Viele liebe Grüße, Danni
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Teddybär
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Hahn
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BeitragThema: Re: Dringend - Frage zu Tamponage   Mo 14 Mai 2018 - 14:52

Hallo Danni,

vielleicht sagte er Wasserstoffperoxid? Hierbei handelt es sich um ein antibakteriell wirkendes (allerdings auch reizendes) Desinfektionsmittel. Ich denke, der Vorgang als solcher ist o.k., die Frage ist nur, ob Du das bis Morgen aushalten kannst. Mich wundert, dass Du das selber entfernen sollst, die stecken da oft übel viel Tamponage in die Wunde. Vielleicht solltest Du doch noch einmal dahin gehen, wo das gemacht wurde.

Sorgen über Spätfolgen oder oder sonstige gefährliche Entwicklungen musst Du Dir aber nicht machen, üblicherweise weiß man in chirurgischen Ambulanzen was man tut.

Alles Gute für Dich

Michael
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Danni
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BeitragThema: Re: Dringend - Frage zu Tamponage   Mo 14 Mai 2018 - 15:21

Hallo Teddybär

Danke für deine Antwort.
Nein, ich meine mich zu erinnern das die Flüssigkeit mit "F" anfing und der Name sehr kurz war. Es war eine braune Flüssigkeit...wie Betaisodona.
Also wirklich furchtbare Schmerzen habe ich nicht, aber davor hatte ich eben gar keine. Mache mri halt Sorgen weil ich weiß das Tamponaden bei vielen zu Katastrophen führten und ich selbst mal jemanden mit erheblichen Wundheilungsproblemen den Rat gab den Arzt deshalb zu wechseln...sie ging zu einem der ihr keine Tamponaden mehr verabreichte und innerhalb kürzester Zeit war das Problem gelöst. Ich hab es halt so gelernt und selbst auch nie irgend etwas in die Wunden geschoben bekommen.
Nächsten Winter wird mri wohl diese Achsel geräumt und bis dahin will ich da nix mehr haben, weil einfach keine Abflußmöglichkeit mehr da ist. Das Gestern war die Hölle...meine erste Öffnung ohne Vollnarkose seit 20 Jahren.

LG
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Teddybär
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Hahn
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BeitragThema: Re: Dringend - Frage zu Tamponage   Mo 14 Mai 2018 - 16:34

Hallo Danni,

es tut mir unendlich Leid, dass Du solche Höllenqualen erleiden musstest. Eine Abszesseröffnung bei vollem Bewusstsein ist nichts für Weicheier. Woher ich das weiß...?

Wundeinlagen sollen die austretenden Sekrete auffangen. Wenn Du allerdings unsicher bist oder Dich unwohl fühlst, dann gehe dort doch bitte noch einmal hin. Lieber noch mal 2 Stunden warten als die ganze Nacht vor lauter Angst nicht schlafen zu können.

LG
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