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 Nach 35 Jahren AI Besserung

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tinker
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BeitragThema: Nach 35 Jahren AI Besserung   Sa 27 Jul 2013 - 1:40

Hallo,

ich bin seit frühster Jugend an AI erkrankt und blicke mittlerweile auf eine 35- jährige Krankheitsgeschichte mit ungezählten Behandlungsversuchen zurück.

Von den Schmerzen, der psychischen Belastung und den Suizidgedanken brauche ich hier nicht zu schreiben. Jeder, der länger AI hat kennt es. Meine Abszesse können eine Größe von 30 cm erreichen. Die Schmerzen sind morphinresistent und im Allgemeinen verliere ich bei schlimmen Abszessen irgendwann das Bewusstsein, weil der Schmerz zu schlimm wird. Abszesse unter 5 cm nehme ich teilweise gar nicht mehr wahr. Schulmedizinisch gelte ich als austherapiert und unheilbar.

Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass bei AI viele Faktoren zusammenkommen. Jahrelang war ich auf der Suche nach der Pille, die ich schlucken muß, damit wieder alles "gut" ist. Aber das gibt es wohl nicht-vielleicht zum Glück! ?

Heute geht es mir ziemlich gut und ich vermute, dass aus den vielen Behandlungsversuchen, die ich unternommen habe, folgende Dinge in Kombination eine Rolle gespielt haben:

Ich bin schon bei Heilpraktikern gewesen, als HP noch kurz hinter Teufelsaustreibung kam (anfang der 80 Jahre), habs besprechen lassen, Ernährungsumstellungen und alles mögliche. Der wesentliche Faktor ist mE der psychische Anteil an der Erkrankung. Das seelische Ungleichgewicht bzw. die Seelenqual macht das Ausbrechen der Krankheit erst möglich. Ein seelisch "gesunder" Mensch mit gleichen Lebensumständen, genetischer Präposition etc. würde sicher nicht krank werden. "Die Haut ist der Spiegel der Seele" sagt eine alte Volksweisheit...

Wie man jetzt vorgeht und in welcher Reihenfolge muss leider jeder selbst herausfinden. Bei mir war es so: (ich beschreibe nur die Stationen, von denen ich glaube, das sie in der Gesamtheit positiv waren)

Zuerst habe ich dafür gesorgt, dass ich einen strahlungsfreien Bett- und Ruheplatz habe, da es mir logisch erschien, dass Erdstrahlungen und Elektrosmog einen negativen Einfluss auf der Organismus haben.

Ich habe 2 Jahre eine Quecksilberausleitung gemacht (auch 15 Jahre danach kein Quecksilber nachweisbar, Sanierung der Zähne) - trotz aller möglicher anderer Massnahmen keine wesentliche Besserung. Dann habe ich auf spiritueller Ebene weitergearbeitet - immer mit dem Gedanken, jetzt muss es doch mal besser werden, leider auch nicht. Ich dachte, mit meinem heutigen Leben wäre ich im Reinen und die charmischen Steine hätte ich weggeräumt. 2008 ging es mir so schlecht, dass ich kurz vor dem Ende stand, aber der Lebenswille war größer und ich hab trotz Schmerzen weitergemacht.

Seit 2012 bin ich bei einem ganzheitlich arbeitendem Allgemeinmediziner in Behandlung, der erst mal ein großes Blutbild gemacht hat und eine Stuhluntersuchung. Schwerst geschädigte Darmflora... Eigentlich kein Wunder, bei den vielen Antibiothikabehandlungen... Und schwerer Vitamin D Mangel. Sein Kommentar: stellen Sie sich mal vor, 500 qm kaputte Darmschleimhaut sollen über 2 qm Haut entgiften.

Vitamin D Pillen, Symbioselenkung und Gesprächstherapie, und das endlich mal bei jemandem, der in der Lage ist mir zu folgen und nicht voraussetzt, dass ich seiner vorgefassten Therapie folge und Dinge "hervorzerre". Kein standisiertes Verfahren. Dabei habe ich festgestellt, dass hier so einiges im Argen lag-leider hatte ich aus Kostengründen Psychotherapie gerade bei meiner KV ausgeschlosse, weil ich wirklich dachte, damit bin ich klar:-)

Also Seele heilen, Darm heilen, schädigende Strahlungen und Umweltgifte minimieren und den eigenen Weg finden. Und vor Allem nicht den Spass am Leben völlig verlieren und Selbstbewußtsein. Ich war heute mit meiner kleinen Tochter (3) im Freibad und habe einen halben Quadratmeter zerstörter Haut präsentiert. Und bin Stolz!!!

Das letzte schlimme Abszess war vor 7 Monaten. Früher hatte ich 8-10 pro Jahr. Mein Arzt hat von Anfang an gesagt, dass es aufgrund der Schwere der Erkrankung und der ausgeprägten Fistelgänge nie ganz weggehen würde, aber damit kann ich leben.

Findet Euren eigenen Weg und laßt Euch nicht vergiften durch immer mehr Medis.

Alle guten Wünsche, Tinker
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BeitragThema: Re: Nach 35 Jahren AI Besserung   Sa 27 Jul 2013 - 9:18

Hallo Tinker,


Zitat :
......Und schwerer Vitamin D Mangel............

ich beschäftige mich gerade mit der Vitamin-D-Thematik und sammle Informationen bzw. auch gerne Erfahrungsberichte. Guckst Du >>hier<<. Es wäre interessant zu erfahren, seit wann Du Vitamin-D einnimmst, in welcher Dosierung und vor allem wie dein Ausgangswert im Blutbild aussah.
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Tinker
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BeitragThema: Vitamin D   Sa 27 Jul 2013 - 15:25

Hallo Moonlight,

den genauen Wert muß ich mal in der Auswertung raussuchen (hab ich nicht hier). Ich meine, der lag bei 15, ich weiß es aber nicht mehr genau.

Mein Arzt meinte, der Wert sei alamierend.

Seit 03/2012 nehme ich 1000 Einheiten pro Tag. Mein Apotheker hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die WHO die Werte für Vitamin D extrem hochgesetzt hat.Und hat mir damals für meinen Doc noch ein Buch mitgegeben. Falls Du einen Apotheker Deines Vertrauens hast, frag den doch mal.

Bei der letzten Kontrolle im Dezember war mein Vitamin D Wert iO. Ich nehme es aber weiter.

Nach meiner Recherche kann es auch am sog. Geo- Engeneering bzw. Chemtrails liegen, dass Vitamin D Mangel mittlerweile sohäufig auftritt. Du brauchst das nur mal in Kombination zu googeln.

Vitamin D hat lt. meinem Arzt immense Auswirkungen auf Haut, Knochen und Zahnhalteapperat. Und meine Zähne sind eine Karastrophe.

Alles Gute, Tinker
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Tinker
Gast



BeitragThema: Vitamin D   Sa 27 Jul 2013 - 15:39

Hallo Moonlight,

noch mal ich. Ich hab eben erst Deinen Beitrag über Vitamin D gesehen. Ich habe den Eindruck, dass Du Dich sehr ernsthaft und EIGENVERANTWORTLICH mit dem Thema auseinandersetzt.

Darum noch der ausdrückliche Hinweis auf die Darmflora. Falls Du die noch nicht hast testen lassen, kann ich das nur empfehlen. Ich hatte die Symbioselenkung anfangs nicht ernsthaft genug betrieben. Nach dem Abszess im Dezember habe ich das Tröpfchen zählen und Pülverchen chlucken konsequent verfolgt und seitdem - kein Riesenabszess mehr.

Alles Gute, Tinker
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BeitragThema: Re: Nach 35 Jahren AI Besserung   Sa 27 Jul 2013 - 16:42

Tinker schrieb:
Seit 03/2012 nehme ich 1000 Einheiten pro Tag. Mein Apotheker hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die WHO die Werte für Vitamin D extrem hochgesetzt hat.
Die "extrem" hohen Werte wüsste ich gerne, wie die aussehen.

Je nach Körpergewicht und/oder weiteren Faktoren (z.B. Rauchen, gestörte Verwertung im Darm, diverse Erkrankungen etc.) und dem Ausgangswert (Vitamin-D-Messwert) können durchaus 6000 I.E. erforderlich sein, um auf einen produktiven Wert zu kommen und diesen auch halten zu können.

Die tägliche Einnahme von 1000 I.E. über mehrere Monate ( 3 bis 6) hinweg bewirkt einen Anstieg von etwa 10ng/ml. In deinem Fall also irgendwo so um die 25 ng/ml. Mit diesem Wert liegst du auch weiterhin unter den Normalwerten. Oder hast du anfangs wenigstens so eine Ladung um die 300.000 I.E. bekommen?


Zitat :
Bei der letzten Kontrolle im Dezember war mein Vitamin D Wert iO. Ich nehme es aber weiter.
Was ist normal lt. Meinung deines Arztes?
Wenn dein Wert tatsächlich über 30 ng/ml liegt, du kein Übergewicht hast und weitere Faktoren wie Rauchen oder Malabsorptionsstörung wegfallen, dann kann diese Dosis möglicherweise ausreichen, um den Wert weiterhin anzuheben. Voraussetzung dazu ist aber, dass auch weiterhin eine ausreichende Vitamin-D-Menge eingenommen wird (täglich, wöchentlich oder monatlich). Allerdings würden die allgemeinen Empfehlungen bei einer bestehenden Erkrankung anders aussehen und man empfiehlt einen Serumspiegel weit über den 30ng/ml. Denn erst durch genug Vitamin-D-Überschuss im Blut kann der Körper seine Funktionen auch erfüllen und das Zeuch dort einbauen, wo es benötigt wird. 1000 I.E. halte ich für eine Babydosis.
Wenn du also die 1000 I.E nicht auch weiterhin einnimmst, wird sich dein Vitamin-D-Spiegel wieder verschlechtern, sofern er sich überhaupt durch diese Dosis in der kurzen Zeit wesentlich verbessert haben sollte.

Vitamin-D hat eine Halbwertzeit von 4 bis 6 Wochen. Man kann also die Einnahme so gestalten, dass die entsprechend benötigte Dosis wöchentlich eingenommen wird und muss keine zwanzigtausend Pillen mit Minieinheiten schlucken.

Ich gehe mal grad an meine gebastelte Exceltabelle...........................
Ein Beispiel, wenn man schnell auf einen produktiven Wert kommen möchte und wie die tägliche Erhaltungsdosis parallel dazu ausschauen würde:
Vitamin-D-Spiegel-Zielwert: 50 ng/ml
Vitamin-D-Spiegel, aktueller Befund: 15 ng/ml
Körpergewicht des Patienten: 72 kg
Verlustrate Vitamin-D pro Monat: 25,0 %
Korrekturfaktor Körpergewicht: 1,029
Steigerungsfaktor:10000 i.E/(ng/ml)
Normgewicht: 70 kg
Vitamin-D-Spiegel, gewünschter Anstieg :35 ng/ml
Dosis für Anfangstherapie: 360000 I.E. (auf etwa 6 Tage verteilt)
Wenn man dann davon ausgeht, dass dein Wert entsprechend nun gesteigert wurde (z.B. auf 50 ng/ml), dann würde man mit den Daten, die ich hier als Beispiel vorgegeben habe, 4286 I.E. am Tag benötigen, um diesen Wert von 50 ng/ml halten zu können.
Je nach Körpergewicht und geschätzter Verlustrate sowie Ausgangs- und Zielwert, wird eine entsprechende Tagesdosis benötigt. In meinem Beispiel also 30.000 I.E. pro Woche.

Zitat :
Und meine Zähne sind eine Karastrophe.
Ist doch auch nicht verwunderlich, bei dem Vitamin-D Wert. Zur Calciumregulierung wird ausreichend Vitamin-D benötigt.

Zitat :
Darum noch der ausdrückliche Hinweis auf die Darmflora.
666
Ich selbst habe sehr viele Antibiotikabehandlungen hinter mir und weiß, wie der Darmtrakt darauf reagieren kann.
Als Unterstützung für den Darm hilft mir recht schnell: täglich eine Tüte Sibiolact sowie zwei Kapseln Mutaflor.
Ich konnte sehr viele Jahre kaum noch irgendetwas essen, ohne sehr starke Bauchkrämpfe zu bekommen.
Aber meine Hauptverbesserung bekam ich nicht nur durch Darmsanierung, sondern durch Thyroxin. Meine Verdauung hat sich innerhalb weniger dadurch Tage komplett erholt und ich kann wieder ganz normal essen.

Zitat :
..........noch mal ich. Ich hab eben erst Deinen Beitrag über Vitamin D gesehen.
Als Gast kannst du die Links, die in meinen Beiträgen hinterlegt sind, nicht anklicken.


Zuletzt von MoonLight am Mo 29 Jul 2013 - 8:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Nach 35 Jahren AI Besserung   Mo 29 Jul 2013 - 7:18

Hallo MoonLIght.....


eine Frage von mir: Hast du irgenwas medizinisches gelernt/studiert???


LG
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BeitragThema: Re: Nach 35 Jahren AI Besserung   Mo 29 Jul 2013 - 11:25

Hallo Klara,
warum fragst Du?

Ich habe mich in den letzten acht, neun Jahren mit diversen medizinischen Themen auseinandersetzt, da ich davor von keinem einzigen Mediziner, den ich in den Jahren zuvor aufsuchte, jemals eine richtig gestellte Diagnose zu meinen gesundheitlichen Beschwerden bekam. Die Beschwerden, die im Verlauf der letzten zwanzig Jahre so auftauchten, wurde alle samt fehlgedeutet, lange Zeit falsch oder gar nicht behandelt und zahlreiche Fehldiagnosen gestellt.
Warum ich mich zwangsweise überhaupt intensiver mit Medizin beschäftigt habe, steht aber auch schon in meinen bisherigen Beiträgen drin. Mir reicht das Fachwissen, das speziell meine ortsansässigen Mediziner haben, einfach nicht aus. In unserer Kleinstadt brauchst du auch erst gar nicht zum Arzt gehen, wenn du nicht selbst über entsprechende Kenntnisse verfügst. Das ist reine Zeitverschwendung. Die Mediziner hier bilden sich freiwillig nicht weiter. Du hast einfach keine Chance ohne eigenes Wissen! Nach dem Motto, ich gehe zum Arzt und teil ihm meine Weh´s mit – „Machs weg“–, brauchst du bei uns hier nicht anfangen. Was die Mediziner hier nicht kennen, das gibt es auch nicht und man muss schon andere Geschütze auffahren.
Im Jahr 2005 zog ich dann endgültig die Handbremse und beschäftigte mich notgedrungen also selbst mit Medizin, sonst hätte ich nämlich den Laden zumachen können. Nachdem ich Ende 2008 eine langjährig bestehende Erkrankung dann endgültig los wurde, behielt ich meine Taktik bei. Denn so schnell kann ich das medizinische Notstandgebiet nicht verlassen und in eine Region umsiedeln, in der mehr Fachwissen angesiedelt ist und man sich als Patient vielleicht nicht selbst bis ins Detail belesen und dem Arzt die Diagnose vorlegen muss. 2009 konnte ich dann, nachdem ich nicht erst wieder bei null beginnen und alles erst nachlesen musste, auch recht schnell weitere Altlasten beseitigen. Hätte ich mich nun im Jahr 2013 auf diverse Aussagen von ortsansässigen Chirurgen/ Allgemeinmediziner/Dermatologen verlassen, hätte ich ebenfalls richtig alt ausgesehen.

Mein "Hausarzt", bei dem ich seit dem Jahr 2009 bin, weiß, dass ich mich selbst immer sehr genau informiere und nicht zu ihm komme, damit er mir irgendwelche Ratschläge gibt - die er sowieso nicht hat. Dies findet dieser Arzt auch sehr praktisch, weil er mit mir so gut wie keine Arbeit hat und bislang lediglich mit Unterschriften dient. Freiwillig sich weiterbilden? Niemals. Ich musste schon andere Geschütze auffahren und hatte nun zum Thema Vitamin-D eine Wette mit ihm abgeschlossen, die er verloren hat. In ein paar Wochen werde ich dann wissen, ob dies der erste Arzt in unserer Stadt sein wird, der sich mit der Vitamin-D-Thematik auskennt und man Patienten zu ihm schicken kann. Und da ich auch ziemlich viele Leute im Kundestamm habe, die mir ihr Herz zu ihren gesundheitlichen Problematiken ausschütten und ebenfalls Probleme mit den Ärzten hier haben, würde ich schon ganz gerne mal einen Arzt im Ort nennen können, der nicht bereits mit dem Ausfüllen von Rezepten geistig überfordert ist.
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BeitragThema: Re: Nach 35 Jahren AI Besserung   Mo 29 Jul 2013 - 12:45

Hallo MoonLight...........

wir sind doch hier um Fragen zu stellen..........deshalb ist dieses Forum da............

Deine Beiträge sind ja recht ausführlich aber für die meisten hier nicht nachvollziehbar, weil den meisten die medizinische Grundlage fehlt.

AI ist wissenschaftlich nachgewiesen ein GEN-Defekt!!!!!Sogar das Gen wurde schon gefunden, aber um ein Gendefekt zu "reparieren" braucht man viele viele Forschungsergebnisse!!!!!!!

Viele Ärzte das stimmt kennen AI nicht, aber die sich damit auskennen, wissen im Moment gibt es nur eine radikale Sanierung und sonst nichts!!!!!!

LG KLARA
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BeitragThema: Re: Nach 35 Jahren AI Besserung   Mo 29 Jul 2013 - 14:10

Zitat :
Deine Beiträge sind ja recht ausführlich aber für die meisten hier nicht nachvollziehbar, .........
Was gibt es denn daran nicht zu verstehen?
Klara, ich glaube du machst einen großen Denkfehler. Woher willst du wissen, dass den meisten das Verständnis fehlt, um Dinge nachvollziehen zu können?
Es gibt es zig tausend "medizinische Laien", die sich tagtäglich miteinander austauschen und dabei nicht nur über das Kuchenbacken reden. Ein bisschen muss man sich also schon selbst bemühen, wenn man im medizinischen Sektor vorankommen möchte.
Ich unterhalte mich andauernd mit Leuten, die solche Themen ganz leicht nachvollziehen können. Und das sind keine Mediziner, sondern Leute aus allen möglichen Bereichen. Aber wenn jemand tatsächlich medizinische Grundlage benötigt, um meine Beiträge verstehen zu können, dann muss er wirklich zum Arzt und darauf hoffen, dass dieser über ausreichend Fachwissen verfügt und ihm die richtige Pille in den Mund schiebt.
Zitat :
AI ist wissenschaftlich nachgewiesen ein GEN-Defekt!!!!!Sogar das Gen wurde schon gefunden,
Aha!  Das Thema würde mich interessieren. Setzte mal bitte einen URL-Link, wo man die wissenschaftliche Arbeit oder den Verweis darauf, dass definitiv ein Gendefekt für AI verantwortlich ist, nachlesen kann. Denn ich kann dazu im Moment nichts finden.
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BeitragThema: Re: Nach 35 Jahren AI Besserung   Mo 29 Jul 2013 - 15:10

Hallo MoonLight....

Denkfehler-----glaube ich nicht..............Bemühen------ich komme aus einem medizinischen Beruf und kann über manche Aussagen nur lächeln......

dieses Forum soll den AI-Betroffenen den Umgang mit ihrer Krankheit etwas "erleichtern" aber jeder muss mit seiner Krankheit umgehen wie er will.

Es kommen immer welche, die belehrend auftreten aber die bleiben nie lange.....
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BeitragThema: Re: Nach 35 Jahren AI Besserung   Mo 29 Jul 2013 - 16:50

Zitat :
Es kommen immer welche, die belehrend auftreten aber die bleiben nie lange.....
Und was möchtest du nun wirklich mit deinen Zwischenrufen bezwecken?
Möchtest du dich irgendwann in einem Forum mit deinem zweiten ICH alleine unterhalten?
Lies mal bitte unter Internetforum nach, wozu man solche Plattformen verwendet: "Ein Internetforum, auch Diskussionsforum, ist ein virtueller Platz zum Austausch und zur Archivierung von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen". Wenn jemand das nicht möchte, sollte er eine eigene Blog-Seite machen, dann kann er sich die Gesprächspartner nach Wunsch limitieren.
Ich finde es schade, dass du wichtige Informationen als Belehrung ansiehst. Man muss sich auch nicht wundern, wenn andere sich nicht unbedingt von entsprechenden Zwischenrufen angezogen fühlen und sich in einem Forum dann langfristig auch nicht mit entsprechenden Personen austauschen wollen. Ich gebe dir daher völlig Recht, das entsprechende Leute nicht lange in diversen Foren bleiben, wenn die Beteiligung entsprechend ausschaut.  

Wenn du aus einem medizinischen Beruf kommst, warum beteiligst du dich nicht lieber mit konstruktiven Beiträgen und teilst zum Beispiel deine persönlichen Erfahrungswerte im Bereich Vitamin-D mit? Das wäre sehr viel nutzbringender, als dass wir hier Off-Topic Beiträge schreiben.
Bitte denke an den URL-Link mit dem Gendefekt, damit ich nachlesen kann, was ich bislang nicht wusste. Ich habe zwischenzeitlich auch nochmals gesucht und kann dazu nichts finden.
In welchem medizinischen Beruf arbeitest du eigentlich, denn das hattest du vergessen zu schreiben?
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BeitragThema: Re: Nach 35 Jahren AI Besserung   Mo 29 Jul 2013 - 21:55

Juhu und guten Abend......

Jaja ich weiß, mich kennt man hier nicht mehr.....habe schon lange nichts mehr geschrieben, weil zuviel um die Ohren etc.
Also erstmal herzlich Willkommen moonlight....also deine Beiträge sind soviel Input - für mich leider unverständlich, dass ich sie überflog. Und im ersten Moment dachte ich, du Verdienst an Vitamin d :-/

Einmal war ich in der Charité zu Forschungszwecken ....da sagte mir die Ärztin, dass bis jetzt ( es war Frühjahr 2012 ) AI zu 40 % genbedingt ist....leider hat sich die Charité dies jährliche weiter bemüht mich Tel. Zu erreichen. Sonst hätte ich jetzt vielleicht für dich den neuesten Stand.

Ich persönlich habe leider nicht die Möglichkeit mich so mit Medizin zu befassen....das überlass ich denen, die es studiert haben, die verstehen wenigstens aucH die lateinischen Begriffe. Ich muss schon auf meinen Arzt Vertrauen und der sagt mir.....Sanierung hilft....auch wenn nur vorüber gehend.

Viele Grüße Christine
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BeitragThema: Re: Nach 35 Jahren AI Besserung   Di 30 Jul 2013 - 8:03

Hallo Christine,

ich kenne dich noch---schön dich mal wieder zu lesen.....lass dich doch öfters mal hier lesen.....!!!

LG
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BeitragThema: Re: Nach 35 Jahren AI Besserung   Di 30 Jul 2013 - 8:16

Hallo Christine,
bezüglich Geldverdienen mit Vitamin-D, genau das ist ja das Problem. Das Zeug ist so billig, dass man damit kein Geld verdienen kann. Pharmakonzerne müssten diese Substanz dazu abwandeln, damit sie ein Patent bekommen und mit diesem „Medikament“ dann Geld verdienen könnten. Aber was würde das bringen, da man ja das „Original“ für sehr wenig Geld kaufen kann? Daraus wird auch ersichtlich, dass Pharmakonzerne kein Interesse an Studien bezüglich Vitamin-D haben.

Ai und Gene: Vielleicht solltet ihr doch mal ein paar Bücher lesen, wie die Zusammenhänge im Bereich Gene und Vitamin-D ausschauen. Dazu schreibe ich in den angefangenen Beitrag etwas.


Zu viel Input bzw. unverständlich:
Dass bei Hormonmangel (Vitamin D-> siehe Steroidhormon) körperliche Funktionen nicht vernünftig ablaufen können, hat man das tatsächlich immer noch nicht verstanden? Was gibt es daran nicht zu verstehen?
Was passiert, wenn in eurem Auto Bremsflüssigkeit fehlt? Fahrt ihr dann einfach auf gut Glück ohne ausreichende Bremskraft weiter?
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connipausge



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BeitragThema: Re: Nach 35 Jahren AI Besserung   Di 17 März 2015 - 0:37

Zitat:
Hallo MoonLight....

Denkfehler-----glaube ich nicht..............Bemühen------ich komme aus einem medizinischen Beruf und kann über manche Aussagen nur lächeln......

dieses Forum soll den AI-Betroffenen den Umgang mit ihrer Krankheit etwas "erleichtern" aber jeder muss mit seiner Krankheit umgehen wie er will.

Es kommen immer welche, die belehrend auftreten aber die bleiben nie lange.....

Sorry aber so einen Einwurf ist echt das letzte und extrem arrogant, außerdem bezeugt es dien Unwissen über diese Erkrankung eindeutig 17 Wenn alle auf jemand wie dich hören würden, dann gäbe es keine Entwicklung.
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